Wie ein einziger Knochen deine Gesundheit beeinflussen kann

Kennst du dein Keilbein?

 

Also ich bin total fasziniert von diesem Knochen!

Das Keilbein (Os sphenoidale) ist der einzig bewegliche Knochen im Schädel, der mit fast allen anderen Schädelknochen verbunden ist. Es bildet den hinteren Teil der Augenhöhle und einen Teil der Schädelbasis.

Durch Löcher im Keilbein treten verschiedene Nerven aus dem Hirnstamm, die unter anderem die Augenbewegung, das Sehen, Empfindungen von Gesicht, Zunge und Nasennebenhöhlen oder die Kiefermuskulatur steuern. Außerdem durchkreuzen hier auch einige wichtige Arterien die Schädelbasis.

 

 


Sehr oft ist das Keilbein aufgrund seiner Beweglichkeit minimal verschoben, sei es durch traumatische Ereignisse, wie zum Beispiel ein Sturz oder durch Verspannungen im Kopf- bzw. Kieferbereich (du erinnerst dich vielleicht: der Körper strebt danach ein relatives Gleichgewicht herzustellen).

Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass diese Durchtrittslöcher nicht unbedingt viel größer als der Nerv oder die Arterie selbst sind. Wenn nun das Keilbein verschoben ist, wird ständig ein leichter Druck auf den Nerv ausgeübt, was einen permanenten Reiz darstellt (das ist ungefähr so wie wenn dich die Etikette in der Unterhose kratzt und du keine Schere bei der Hand hast). Bei der Arterie wird der Durchmesser eingeengt, sodass weniger Blut durchfließt.


Das kann für dich weitreichende Folgen haben:

  • Durch die Übererregung des Trigeminusnerv und die eingeschränkte Blutversorgung der harten Hirnhaut kann es zu chronischen Kopfschmerzen oder Migräne kommen.
  • Durch die Blockade der Hirnnerven für Sehschärfe und Augenbewegung kann es zu Sehstörungen kommen
  • Auch Lernstörungen sind möglich, da das Gelesene/Gesehene nicht richtig verarbeitet werden kann (nur 4% des Sehens geschieht mit den Augen, der Rest passiert im Gehirn!)
  • Ein verschobenes Keilbein drückt auf die Hirnanhangdrüse, was zu Störungen im Hormonsystem führen kann.
  • Bei Kindern, vor allem wenn sie sehr feinfühlig sind, kann es durch die andauernde Reizung der Nerven zu Unruhe und AD(H)S-ähnlichen Symptomen kommen

Kiefergelenksbalance zur Unterstützung

 

Durch die R.E.S.E.T.-Kiefergelenksbalance wird die Kaumuskulatur entspannt und energetische Blockaden gelöst. Dadurch kann das Keilbein seine ursprüngliche Position wieder einnehmen. Eine Einheit besteht aus zwei Balancen im Abstand von (idealerweise) sieben bis 14 Tagen. Meiner Erfahrung nach sind durchschnittlich vier Behandlungen notwendig, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Mit dieser einfachen Methode bekommt dein Körper die Möglichkeit sich selbst zu heilen!

 

Ich könnte stundenlang über diese komplexe Thema reden, also wenn du noch mehr wissen oder einen Termin vereinbaren möchtest, melde dich bei mir!

 

 

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