Ich kann das nicht! Ein Teufelskreis...

"Mathe ist blöd!"

"Das versteh' ich doch sowieso nicht!"

Solche und ähnliche Sätze habe ich oft von mir gegeben während meiner Schulzeit. Damals habe ich versucht, mich damit abzufinden, dass ich einfach zu dumm für Mathe bin. Meine Eltern leider nicht und somit habe ich ganz viel Nachhilfe bekommen.

Mit eher bescheidenem Erfolg.

 

 

 

Heute weiß ich, woran das lag.

Um alle Anforderungen des Lebens und des Lernens zu meistern, müssen unsere beiden Gehirnhälften gut zusammenarbeiten. Auf Fachkinesiologisch heißt das "Gehirnintegration".

Manchmal gelingt das einfach, bei vielen Kindern funktioniert die Kommunikation zwischen den Hälften aber nur eingeschränkt. Diesen Kindern fehlt dann der Zugang zu bestimmten Gehirnregionen. Ich konnte bei Mathematik-Aufgaben die Angaben zwar lesen und verstehen, aber nicht in Rechnungen "übersetzen". Oft gibt es Probleme, das Gelesene richtig wahrzunehmen und zu verarbeiten.

 

Ist das Gehirn mit so einer Situation konfrontiert, entsteht Stress, der unser System vor einer lebensgefährlichen Bedrohung warnt. Das führt allerdings dazu, dass unser Gehirn nicht mehr voll leistungsfähig ist, denn es bereitet alles auf Kampf oder Flucht vor. Und so kann sich das Kind nicht mehr auf seine Aufgabe konzentrieren, lenkt sich womöglich ab und hört irgendwann auch nicht mehr zu.

 

Weil unser Gehirn darauf programmiert ist Stress zu vermeiden, wird das Kind versuchen, den Aufgaben auszuweichen.

Dann fallen Sätze wie "Ich kann das nicht", "Lesen ist langweilig" oder "Ich hasse das".

Eltern und Lehrer verlangen aber gerade dann, sich noch intensiver damit zu beschäftigen und schon ist das Kind mitten drin in der Spirale aus Stress - Vermeidungsverhalten - Druck - Stress - Vermeidungsverhalten - Druck - Stress - ...

 

 

Aber es führt ein Weg hinaus!

 

Genau genommen sagt dein Kind mit "Ich habe keine Lust, das ist blöd!" eigentlich "Diese Aufgabe bereitet mir Stress!"

Der Grund dafür sind Lernblockaden, die mit kinesiologischen Methoden und Bewegungsübungen aufgelöst werden können. Somit kommt das Gehirn in besagten integrierten Zustand. Das Kind merkt, dass es leichter ist, die Aufgabe zu lösen und bekommt positive Bestätigung. Die meisten Kinder, mit denen ich gearbeitet habe, machen auf Grund dieser Erfahrung ihre Übungen regelmäßig über einen längeren Zeitraum.

 

 

Wenn du jetzt wissen möchtest, wie ich deinem Kind und dir genau weiterhelfen kann, hast du zwei Möglichkeiten:

Entweder du liest hier noch weiter nach oder du kontaktierst mich für ein kostenloses Erstgespräch!

 

P.S.: Meine Mathe-Matura habe ich nur bestanden, weil ich für den Versuch, die Zusatzaufgabe zu lösen, einen Punkt bekommen habe ;)


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