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8 Tipps für leichteres Lernen

von | Mrz 21, 2022 | Kinder, Kinesiologie, Lernen | 0 Kommentare

Das Erledigen der Hausaufgabe und das Lernen zu Hause ziehen sich bei euch oft unnötig in die Länge? Dann kommen meine 8 Tipps für leichteres Lernen hier wie gerufen!

Die einzelnen Punkte sollen in Summe dazu führen, dass dein Kind sich besser konzentrieren kann und aufnahmefähig bleibt. Du kannst dir einzelne Punkte herausnehmen, oder alles auf einmal umsetzen. In jedem Fall gilt: je mehr, umso besser! Aber gib dabei auf dein Kind und dich acht, überfordert euch nicht damit, alles richtig machen zu wollen.

 

1. Vor dem Lernen essen und trinken

Das ist besonders wichtig, damit das Gehirn gut mit Energie, Nährstoffen und Wasser versorgt ist. Nur so kann es seine Arbeit entsprechend leisten. Schwere Speisen und Süßigkeiten sind allerdings nicht zu empfehlen.

 

2. Lass dein Kind den Arbeitsplatz selbst wählen

Manche Kinder liegen beim Lernen gerne auf dem Boden, andere sitzen lieber an einem Tisch. Nur dort, wo sich dein Kind wohlfühlt, kann es auch gut lernen.

 

3. Entwickelt ein Lernritual zum Einstieg

Die immer gleichen Abläufe eines Lernrituals helfen dem Gehirn sich auf Neues einzulassen. Wie du ein Lernritual gestalten kannst und wie es beim Lernen hilft, darüber habe ich hier schon einmal geschrieben.

 

4. Verschafft euch einen Überblick

Lernen wird mühsam, wenn wir nicht genau wissen, was auf uns zukommt. Unser Gehirn will uns damit vor einer zu großen Anstrengung bewahren. Dem kannst du entgegenwirken, wenn du mit deinem Kind vor dem Lernen besprichst, was ganz konkret zu tun ist.

 

5. Legt Zeitblöcke fest

Unsere Konzentrationsspanne ist endlich. Darum dauert das Erledigen der Hausaufgabe ab einem gewissen Zeitpunkt immer länger. Um dem vorzubeugen, kann es helfen, schon vorab eine gewisse Zeitspanne zu vereinbaren, in der gearbeitet wird. Je nach Alter deines Kindes empfehle ich 15 bis maximal 45 Minuten konzentriertes Arbeiten, gefolgt von einer kurzen Pause. Wenn ein Zeitblock nicht ausreicht, wird nach der kurzen Pause einfach ein Weiterer angehängt.

 

6. Fokus durch Musik

Instrumentalmusik kann zum einen die Konzentration fördern, zum anderen kann sie die Dauer des Zeitblocks angeben. Ich selbst benutze dafür Focus@Will*

7. Bewegung ermöglichen

Malsätzchen, Gedichte und Vokabeln lassen sich super in Bewegung lernen, beim Gehen zum Beispiel. Aber auch beim Sitzen kann man Bewegung möglich mache. Das funktioniert ganz toll mit Balancekissen* und Sitzbällen*.

 

8. Zeit zum Abspeichern geben

Mindestens zehn Minuten nach dem Lernen sollte auf sämtliche Bildschirme verzichtet werden – das Handy gehört hier mit dazu. Diese Zeit braucht das Gehirn, um die Informationen zu verarbeiten und abzuspeichern. Geben wir diese Zeit unserem Gehirn nicht, behindern wir diesen Prozess. Halten wir nach dem Lernen diese Zeitspanne frei von elektronischen Ablenkungen, reduziert sich der Lernaufwand. Das gilt übrigens auch für die Pause zwischen den Zeitblöcken!

 

Welchen Tipp setzt du gleich um? Verrate es mir im Kommentar!

 

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